Hier gibt es alle wichtigen News im Überblick

  • Juli

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    Selbsthilfegruppen Depression - psychische Erkrankungen

    Für Menschen mit psychischen Erkrankungen haben wir Selbsthilfegruppen in Chur,
    Landquart, Ilanz, Poschiavo und im Engadin.
    Für Angehörige gibt es eine Gruppe in Chur.
    ☎ 081 353 65 15
    kontakt@selbsthilfegraubuenden.ch
  • Juli 2026

    Vielen Dank fürs Vertrauen

    Zehn neue Gruppen seit anfangs Jahr!

    Vielen Dank dafür!

    Facebook

  • Mai 2026

    Sommerferien

    Ab Montag, 29. Juni ist die Kontaktstelle wie gewohnt wieder montags und donnerstags von 8-12 Uhr geöffnet

  • Mai 2026

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    Tag der Selbsthilfe

    Was verbindest du mit Selbsthilfe? Lass es uns wissen: Facebook

  • April 2026

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    Gründung von zwei neuen Selbsthilfegruppen

    Wir gründen zwei neue Gruppen
    Selbsthilfegruppe für Menschen mit Essstörung
    Selbsthilfegruppe für Menschen mit psychischer Erkrankung (Surselva)
    kontakt@selbsthilfegraubuenden.ch
    ☎ telefonisch unter 081 353 65 15
  • April 2026

    Thumbs-up Thumbs-up

    Selbsthilfe? Unbedingt!

    Vreni Vogelsanger baute 1981 in Basel mit dem „Hinterhuus“ das erste und einige Zeit einzige Selbsthilfezentrum in der Schweiz auf, dass sich ausschliesslich der Förderung von Selbsthilfegruppen verschrieb. Nach und nach entstanden dann andere Selbsthilfezentren.Die Selbsthilfebewegung war anfangs sehr auf das Engagement und den Enthusiasmus Einzelner angewiesen. Das Geld fehlte an allen Ecken und Enden.Die Grundlagen zur Gründung einer nationalen Dachorganisation in der Schweiz wurden dann 1993 geschaffen. Der Motor dieses Engagements war wiederum vor allem Vreni Vogelsanger. Sie war die Erste, die die Selbsthilfebewegung in der Schweiz gesamthaft betrachtete und analysierte sowie Strategien für öffentliche Gelder entwickelte.Heute gibt es nebst der Dachorganisation Selbsthilfe Schweiz, 21 Kontakt- und Beratungsstellen mit ungefähr 2700 aktiven Selbsthilfegruppen.Vieles hat sich in den letzten bald 45 Jahren seit der Gründung des ersten Selbsthilfezentrums geändert, einiges ist aber auch gleichgeblieben.

    Selbsthilfe ist in den letzten Jahren sichtbarer geworden, die Anfragen von Betroffenen und Angehörigen werden mehr. Jährlich werden in Graubünden zwischen drei und fünf neue Selbsthilfegruppen gegründet.

    Geblieben sind das Engagement und der Enthusiasmus aller, welche sich in irgendeiner Form für die Selbsthilfe einsetzen. Ohne die wichtige und wertvolle Freiwilligenarbeit funktioniert auch Selbsthilfe nicht. Es braucht Angehörige oder Betroffene, die bereit sind Verantwortung zu übernehmen indem sie zum Beispiel eine Gruppe gründen oder sich dafür einsetzen, dass eine solche gegründet wird.

    Und dann braucht es natürlich die Menschen, welche sich einer Gruppe anschliessen, um mit Gleichgesinnten über ihre Herausforderungen zu diskutieren und gemeinsam Lösungen suchen.

    Selbsthilfe lebt auch im 21. Jahrhundert weiter. Dank des unermüdlichen Einsatzes der vielen Freiwilligen. Vielen Dank dafür.